Im Volksmund wird die Kiefer gerne auch als Föhre, Forche, Dale oder Kienbaum bezeichnet. Ihr Name “Kiefer” entwickelte sich vermutlich aus dem Wort “Kien,” dem Span, der zum Feuer machen diente. Einst bildeten die Kiefern fast die Hälfte unserer gesamten Waldfläche. Dies rührt daher, dass dieser Baum auch auf den magersten Böden wächst und überlebt. Kiefern werden bis zu 50 Meter groß und rund 600 Jahre alt. Die sogenannten Grannen-Kiefern gehören mit einem Alter von über 4000 Jahren zu den ältesten Lebewesen der Erde.
Die immergrüne Kiefer, erkennen Sie an seiner mittelgroßen Gestalt und seiner schirmförmig, locker gestalteten Krone. Der Stamm der Kiefer ist meist astfrei und manchmal etwas gebogen oder gekrümmt. Besonders markant sind ihre an den Zweigenden büschelig zusammengefassten langen Nadeln, sowie ihre Zapfen und die schupppige Rinde.
Ihre Heimat haben die rund 90 Arten der Kiefer, die zur Gattung “Pinus” gehören in Europa u. Asien. Bekannteste sind Zirbel-, Weymouths-, Wald-, Schwarz-, und Bergkiefer.