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Begriffe |
Übersetzung, Interpretation |
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astrein |
super, spitze, ok, voll gut |
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astreine Sache |
saubere Angelegenheit, nützliches Ding |
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nicht ganz astrein |
zwielichtig, undurchschaubar, zweifelhaft |
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den Ast absägen auf dem man sitzt |
Sich durch ungeschicktes oder negatives Verhalten, Handeln eigene Nachteile einhandeln. |
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Baum |
Größte Pflanze der Erde mit sehr vielen Nutzungs- und Verwendungsmöglichkeiten. Pflanze, die aus einem Stamm, Ästen, Blättern oder Nadeln besteht. |
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Baumgrenze |
Linie im Gebirge, oberhalb derer keine Bäume mehr wachsen. |
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Schlagbaum |
Schranke, meist rotweiß gestreift, mit der ein Zugang versperrt oder geöffnet werden kann. Zollschranken an Grenzen zwischen Staaten. |
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Schlafbaum |
Von Tieren als Schlafstätte benutzter Baum |
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Baumwolle |
Strauchpflanze, deren Samenfäden zu Garn gesponnen werden. |
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Baumkuchen |
Runder, hoher, schichtweise gebackener Kuchen. |
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Baumkreis, keltischer |
Anordnung von 21 verschiedenen Laub- und Nadelbäumen in einem Kreis nach bestimmten Jahresdaten ähnlich dem Horoskop. |
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Blätterwald |
Journalistischer/umgangssprachlicher Ausdruck für Presse, Boulevardpresse |
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Baumsterben |
Waldsterben durch Umweltverschmutzung |
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baumlang, baumlanger Kerl |
Ein sehr großer Mensch |
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baumstark |
Sehr kräftig und standhaft sein |
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Brett |
Ein unterschiedlich dickes, meist flaches Stück Holz beliebiger Länge und Breite. |
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Das schwarze Brett |
Meist wurden Bekanntmachungen an einen Baum, später an einem Brett angeschlagen. |
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Die Rotbuche, sie gilt, da sie den Waldboden gut durchwurzelt und ihr Laub für Kleinstlebewesen leicht zersetzbar ist, als sehr waldpflegend. |
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Kien |
Fackel, Kienspan zum Feuer entfachen |
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Föhre |
Kiefer; ursprüngliche Bezeichnung für alle Nadelbäume. |
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Wurzel |
a.) verzweigte Verankerung von Bäumen in der Erde über die sie Nährstoffe aufnehmen. b.) Ursprung, Grundlage c.) mathematisch; eine Wurzel ziehen. |
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wurzeln |
Ursache in etwas haben. |
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fest verwurzelt |
Mit seiner Heimat oder Heim verbunden |
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entwurzelt |
Aus der gewohnten Umgebung herausgerissen. |
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Wünschelrute |
Meist ein gegabelter Haselzweig, mit dem ein Wünschelrutengänger nach verborgenen Wasseradern sucht. |
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Windmühlenflügel |
Wenn Bretter, z.B. von Weidenbäumen, aber auch anderen Bäumen, sich total verworfen haben, nennt man sie Windmühlenflügel. |
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Vogelbeerbaum |
Eberesche |
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Quetsche |
Frucht des Zwetschgenbaumes, der Pflaume ähnlich. |
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quetschen |
von etwas eingeklemmt werden |
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stämmig |
Kräftiger, starker standhafter Mensch |
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eichen |
Etwas auf eine Norm abstimmen. |
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Redewendungen, Redensart |
Interpretation |
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Einen alten Baum soll man nicht verpflanzen |
Einen alten Menschen soll man in seiner vertrauten Umgebung lassen. |
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Es ist, um auf die Bäume zu klettern |
Zum Verzweifeln sein |
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Der Raupe wegen muss man den Baum nicht umlegen |
Wegen Kleinigkeiten soll man nicht gleich alles grundlegend ändern. |
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Ein Brett vor dem Kopf haben |
Etwas nicht begreifen oder verstehen. |
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Stark wie ein Baum |
kräftig, unumstößlich sein |
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Vor Energie, Kraft strotzen |
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Auf Holz klopfen |
Bis jetzt alles gut gegangen. |
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Bretter, die die Welt bedeuten |
Gemeint ist der Theaterboden, der früher aus Brettern meist kunstvoll gefertigt war. |
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Etwas auf dem Kerbholz haben |
a.) Jemand hat sich etwas zu Schulden kommen lassen. b.) Alter Brauch des Zählens, indem man Kerben in einen Gegenstand schnitzt. |
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Das Übel bei der Wurzel packen |
Eine Sache energisch in Ordnung bringen. |
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birnenweich |
Eine Handlung ist total beschränkt, unsinnig, nicht nachvollziehbar. |
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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm |
Kinder geraten nach den Eltern |
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Für einen Apfel und ein Ei |
Etwas sehr preiswert erwerben |
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quietschlebendig |
Von Erberesche; erquickender, lebendiger Baum |
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Wie die Axt im Walde |
Sich rücksichtslos, ohne Taktgefühl verhalten. |
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hölzern sein |
Sich steif, ungelenkig, ungeschickt bewegen |
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Stark wie eine Eiche |
Außergewöhnlich stark |
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Es fällt keine Eiche vom ersten Streich |
Jede Arbeit braucht seine Zeit; Gut Ding will Weile haben. |
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Der Zoll |
Der Zoll. Gelegentlich auch: das Zoll, vom mittelhochdeutschen: Zol = ein abgeschnittenes Stück Holz aus dem sich dann der Zollstock ableitet. Der Zoll bezeichnet eine Vielzahl von alten Maßeinheiten im Bereich von zwei bis vier Zentimetern. |